Mittwoch, 30. April 2014

Burning Men Festival


                                         
Black Rock Desert, Nevada


since 1986...




Das „Burning Men Festival“ findet jedes Jahr für 8 Tage in den Monaten August und September in der Black Rock Desert, einer Salzwüste im US Bundesstaat Nevada, statt.












Das Verbrennen einer überdimensionalen, menschlichen Holzstatue – dem "Burning Man" – ist das Kernritual des Festivals und dieser Show Act findet traditionsgemäss am 6. Festivaltag statt.












Erstmals wurde das "Burning Man Festival" 1986 von Larry Harvey mit nur 20 Teilnehmern am Baker Beach Strand  in San Francisco veranstaltet. 
























Der Legende nach war Larry Harvey`s Liebeskummer die treibende Kraft für diese Veranstaltung.







In den nachfolgenden Jahren verzeichnete das "Burning Man Festival" Jahr für Jahr steigende Teilnehmerzahlen – bis es 1990 von den Behörden San Franciscos verboten wurde.



















Daraufhin zog das Festival um in die Black Rock Desert, einer Salzwüste in Nevada,  da der Platzbedarf nur dort ausreichend erschien.































Das Festival ist eine unbeschreibliche New Wave Hippie Mischung aus Kunstausstellung, Musikveranstaltung und Dauer-Streetparade,  bei dem jeder einzelne Teilnehmer unweigerlich zum Teil eines einzigartig, intensiven Mega-Happenings wird.






















Heute feiern jedesmal rund  50.000 Teilnehmer eine riesige, 8-tägige Party und berauschen sich an Musik, Glamour, Selbstdarstellung, Nacktheit und nahezu grenzenlosen Toleranz. 










Der Zutritt auf das Gelände ist mit im Voraus erworbenen Tickets (USD 250,-- bis 450,--) möglich. Die Nachfrage übersteigt stets die Anzahl der verfügbaren Karten - deshalb entscheidet ein Losverfahren darüber, wer dabei sein wird.














Das Festival ist wie ein strahlender, zeitlich begrenzter  Planet, auf dem für 8 Tage der Traum von unbegrenzter Lebensfreude und Liebe erwacht, und der dann bis zum nächsten Jahr wieder in den Weiten der Galaxie  verschwindet.
























Die Teilnehmer sind Selbstversorger – auf dem gesamten Gelände gibt es nichts (!!!) zu kaufen. Auch Wasser und Lebensmittel werden mitgebracht.





























Die "10 Principals of the Burning Man Festival" beschreiben, was die Grundidee des Festivals ist und worauf sich die Besucher einstellen sollen.
























Insbesondere soll nach dem Festival nichts zurückgelassen werden - kein Abfall, keine Zelte,  nichts -  jeder ist selbst dafür verantwortlich und die Erfahrung von vielen Jahren hat gezeigt, wie reibungslos das funktioniert. 





























Die Campingmobile und Fahrzeuge, mit denen die Teilnehmer anreisen, werden während des Aufenthalts nicht bewegt  - alle Teilnehmer bringen deshalb Fahrräder zur Fortbewegung  auf das riesige Festivalgelände mit. 

















































Das Festival steht jedes Jahr unter einem eigenen Motto und danach richten sich auch die Kostüme der Teilnehmer und die Kunstwerke aus. 




















































































































































































































Musikalisch orientiert sich das "Burning Man Festival" im Bereich House und Techno - viele der weltweit besten DJ`s legen auf dem Festival auf.

















































































































Einmal im Leben sollte jeder nach Nevada zum "Burning Man Festival" reisen und sich von diesem einzigartigem Spektakel in seinen Bann ziehen lassen.










Girls and cars...
                                                          



DAS "CUSTOM CAR"
MAGAZIN



Das "Custom Car" Magazin erschien erstmals in den frühen 70er Jahren. Die Zeitschrift war spektakulär anders, als alle bisherigen Automagazine. 








Die Zeitschrift traf den rebellischen Zeitgeist der siebziger Jahre und stellte weniger die Autos selbst, als vielmehr die Bildkombination von schönen Frauen und wilden Autos in den Mittelpunkt.






Das mutige Konzept schlug ein wie eine Bombe. Insbesondere in den USA und UK fand das "Custom Car" Magazin viele Fans.  




Ganz anders im deutschsprachigen Europa: Dort galt die Zeitschrift als anrüchig und war deshalb nur „unter dem Ladentisch“ zu haben.














Immer in  Anlehnung an die US - Hot Rod Szene und das amerikanische Drag Racing brachte "Custom Car" aber auch regelmässig aktuelle Neuerscheinungen der Automobilindustrie auf den Titel. 































Stets im Fokus des Betrachters: Die schönen Girls der 70er Jahre, welche die eigentliche Kaufentscheidung für das Magazin ausmachten.









Das Motto war: 

„Wir brauchen eigentlich gar kein richtigen Autos auf dem Titelblatt – ein paar schöne Busen reichen uns meist - und die nächsten 100.000 Hefte verkaufen sich wie von selbst…“